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Die FUE- Methode

Die FUE- Methode: Eine ausführliche Beschreibung
Die FUE (follicular unit extraction) ist die heutzutage modernste und schonendste  Methode der Haartransplantation (HT).
Das Besondere: Bei einer FUE werden in genauer Präzisionsarbeit mit feinen Instrumenten die Haarfollikel in Form von follikulären Einheiten (FUs) gezielt einzeln entnommen.
Die folgende Tabelle gibt eine Kurzübersicht über die Besonderheiten der FUE. Danach wird jeder Punkt im Text genau erläutert. Durch Anklicken der Nummern gelangen Sie automatisch zur jeweiligen Erläuterung. 

 1

Narbe:

etwa 0,6 - 0,8 mm kleine helle Pünktchen, i.d.R. selbst bei genauem Hinsehen kaum bis nicht sichtbar.

 2

Heilungsverlauf und postoperative Komplikationen der Entnahme:
- Nervenschädigung, Verletzung
  von größeren Blutgefäßen

- Taubheitsgefühle, Narbenschmerzen

- Dauer der Wundheilung

- Wundinfektionen




extrem unwahrscheinlich

nein

wenige Tage

sehr selten, meist nur kleinherdig 

 3

Aktiver Sport
(z.B. Bodybuilding) - Wartezeit nach der HT:


7 Tage warten

 4

Zerstörung gesunder Haarfollikel:

wenige

 5

Kontrolle der Anzahl der zu entnehmenden Grafts:

auf das Graft genau

 6

Nachträgliches Entnehmen von Grafts:

problemlos

 7

Handhabung überschüssiger Grafts:

problemlos

 8

Kontrolle über die Art der zu entnehmenden Grafts:

exakt (ausschließlich FU's)

 9

Kontrolle des Patienten über die Anzahl der entnommenen Grafts:

auf das Graft genau

 10

Verwendung von Bodygrafts bei Mangel an normalen Spender- Haaren:

problemlos

 11

HTs zur Korrektur oder Rekonstruktion anderer
Körperregionen
(z.B. haarlose Narben, Augenbrauen, Barthaare, Schamhaare etc.):

sehr gut möglich

 12

Zutransplantieren von Strip-Narben:

sehr gut möglich 

 13

Flexibilität: Ort der Graft-Entnahme:

vollkommen flexibel

 14

Maximale Anzahl der insgesamt transplantierbaren Grafts (inclusive bodygrafts):

meist höher als bei Strip

 15

Auswirkungen nach mehreren aufeinandergefolgten HTs auf den Donor- Bereich

Es erfolgt eine gleichmäßige Ausdünnung. Die Nacken-Haar- Grenze bleibt gleich.

 16

Zeitliche Abstände zwischen zukünftigen
Wiederholungen von HTs:

sofort möglich

 17

Arbeitsaufwand:

arbeitsaufwendiger (fast die gesamte Arbeit macht der Arzt)

 18

Zeitaufwand / maximale Anzahl transplantierbarer Grafts pro Arbeitstag:

einige Hundert

 19

Kosten weltweit:

etwa 3, 50 - 12 Euro/ Graft 

 20

Vorheriges Rasieren des Donor- Gebietes notwendig:

Ja

 21

 nach der Operation:
- Kurzzeitige Schwellungen

- vorübergehendes Ausfallen der meisten
  transplantierten Grafts,

- Ruhe- und Erholungsphase der transplantierten
  Grafts


- Erreichen des endgültigen Resultats

- Anwuchsrate der Grafts


Ja

Ja, innerhalb 5 Tage- 5 Wochen


ca. 2 - 6 Monate



ca. ab 8 Monaten 

meist über 90 %, bei Body- Grafts weniger (man geht hier von etwa 60 % aus)

1. Narbe
Es werden mit feinen Extractions- Tools die follikulären Einheiten gezielt einzeln entnommen. Wir arbeiten in unserer Praxis mit speziell angefertigten Extraktions-Nadeln die, abhängig von der Größe des zu extrahierenden Grafts (1- 3 Haare), meist einen Durchmesser zwischen 0, 7 mm (entspricht 22 Gauge; Gauge= Größenangabe, die auch für medizinische Hohlnadeln verwendet wird. Je höher der Gauge- Wert, desto geringer ist der Außendurchmesser der Hohlnadel) und 0, 9 mm (20 Gauge) haben. Bei sehr feinen Haaren in Einzelgrafts kann u. U. auch eine 0.6 mm ( 23 Gauge)-Nadel verwendet werden. Bei sehr dicken und auch gelockten Haaren in Dreier- und Vierer-Grafts sind oftmals 1 mm- (19 Gauge) Nadeln die beste Wahl. Die verbleibenden "Narben" sind nach der Abheilung so minimal klein, dass sie oftmals für das unbewaffnete Auge selbst bei genauem Hinsehen kaum sichtbar bis vollkommen unsichtbar verheilen. Sofern der Kopf später einmal rasiert wird, erkennt man dann bei sehr genauem Hinsehen lediglich winzigste helle Stellen. Dies ist nicht verwunderlich, denn dort fehlen ja nun die damals entnommenen Haare.   


punktgenauen Entnahme der  
Beispiel der exakt gezielten und punktgenauen Entnahme der
follikularen Einheiten bei einer von uns durchgeführten FUE


2. Heilungsverlauf und postoperative Komplikationen der Entnahme
Bei der Methode der FUE handelt es sich um Mikrochirugie. Die winzigen Löcher an den Stellen der Graft- Entnahme haben lediglich einen Durchmesser von etwa 0, 6 – 0, 8 mm. Eine FUE ist nahezu unblutig (nur wenige Tropfen), die kleinen „Wunden“ verschließen sich bereits innerhalb weniger Stunden mit einer kleinen punktförmigen Kruste und verheilen innerhalb weniger Tage. Eine Naht und das Ziehen von Fäden entfällt. In den meisten Fällen kann man bereits am nächsten Tag nach der Operation mit der Hand gegen den Hinterkopf drücken, ohne dass man Wundschmerzen verspürt. Lediglich ein leichter Juckreiz am Hinterkopf ist für bis zu 7 Tage möglich.
In sehr seltenen Fällen kann es, wie nach jedem Nadelstich, zu umschriebenen Wundinfektionen kommen. Vorbeugende Antibiotika- Einnahme während und einige Tage nach der FUE- Behandlung minimiert das Auftreten dieser kleinen Entzündungen zusätzlich.
Eingewachsene Haare sind sehr selten und richten sich üblicherweise von selber wieder auf.


3. Aktiver Sport
Fast alle Arten von aktivem Sport sind bereits nach wenigen Tagen wieder problemlos möglich. Extremsportarten sind nach ca. 3 Wochen wieder möglich. 


4. Zerstörung gesunder Haarfollikel
Die follikularen Einheiten der Donor- Region werden einzeln und gezielt durch feine Extraktionsnadeln entnommen. Der Durchmesser unserer Entnahme-Instrumente ist genau durchdacht: Bei der Entwicklung und Verfeinerung unserer Instrumente haben wir auf die zwei folgenden wichtigen Faktoren geachtet:

- Das Entnahme- Instrument muß so groß wie nötig sein, um das sichere Herausnehmen einer gesunden und lebensfähigen follikulären Einheit zu ermöglichen (bei zu kleinen Instrumenten würden die Follikel angeschnitten).

- Das Entnahme- Instrument muß so klein wie möglich sein, sodaß angrenzende benachbarte Follikel unberührt bleiben.

Unsere Entnahme- Instrumente erfüllen beide Anforderungen. Es ist eine sichere Entnahme der Donor- Haarfollikel möglich. Die Transsektionsrate ist somit sehr niedrig.

Die bei einer FUE entnommenen Grafts (FUs) besitzen zudem schon die passende Größe und müssen nicht mehr nachträglich getrimmt werden, sodaß eine weitere Traumatisierung der Follikel vermieden werden kann.


5. Kontrolle der Anzahl der zu entnehmenden Grafts
Da die Grafts einzeln und nacheinander entnommen werden, lässt sich die gewünschte Anzahl exakt auf das einzelne Graft genau entnehmen.


6. Nachträgliches Entnehmen von Grafts  
Sollten noch zusätzliche Grafts benötigt werden, ist eine nachträgliche spontane Entnahme weiterer Grafts zu jedem Zeitpunkt problemlos möglich. 


7. Handhabung überschüssiger Grafts
Überschüssige Grafts lassen sich problemlos wieder in die kleinen Entnahmelöcher des Donorbereiches zurückverpflanzen. Somit werden diese nicht unnötig verbraucht oder verworfen. Sie wachsen damit an ihrer ursprünglichen natürlichen Stelle in exakt gleicher Wuchsrichtung weiter und tragen weiterhin zur Donor- Haardichte bei oder können für zukünftige Haartransplantationen als Spenderhaare dienen. 


8. Kontrolle über die Art der zu entnehmenden Grafts
Egal, ob aus ästhetischen Gründen für die Rekonstruktion des vordersten Haaransatzes ausschließlich single Grafts benötigt werden oder aus Gründen einer größtmöglichen Dichte im Oberkopfbereich überwiegend double und triple Grafts erwünscht sind: Es lässt sich problemlos gezielt eine gewünschte Graft- Art entnehmen und die im voraus berechnete Zusammensetzung an 1er, 2er und 3er FUs genau erreichen.Aufgrund der Technik der FUE werden ausschließlich FUs verpflanzt, also die kleinsten, natürlich vorgegebenen Haarfollikel- Einheiten. Dies gewährt ein natürliches Erscheinungsbild des Ergebnisses. 


9. Kontrolle des Patienten über die Anzahl der entnommenen Grafts
Der Patient hat vollkommene Kontrolle über die Anzahl der entnommenen Grafts: Die FUs werden einzeln nacheinander entnommen, der Patient kann somit jede einzelne Graft-Herausnahme mitzählen, und diese Zahl mit der anschließend mitgezählten Anzahl der eingesetzten Grafts vergleichen.


10. Verwendung von Bodygrafts bei Mangel an normalen Spenderhaaren   
Eine Verwendung von Bodygrafts mittels FUE ist kein Problem und wird weltweit schon seit etwa dem Jahre 2000 (siehe Geschichtliche Entwicklung der HT ) regelmäßig durchgeführt. Hierbei finden bei geeigneter Länge, Charakteristik und Struktur vor allem Brusthaare Verwendung, aber auch die Transplantation von Beinhaaren und anderen Haaren ist möglich. Body- Grafts werden gerne zum Verdichten in der Tonsur benutzt. Hierbei gilt auch für die betreffenden Donor- Regionen: Aufgrund der feinen Entnahmetechnik der FUE bleiben die Areale praktisch narbenfrei. Body- Grafts haben eine geringere Anwuchsrate als Kopfhaar- Grafts. Um die 60 % Anwuchsrate ist der Durchschnittswert.

Body-Grafts 
Extraktion mehrer tausend Bodygrafts aus dem Brustbereich mittels FUE (3 Tage Post-OP).
Der Patient hatte aufgrund mehrerer Strip-HTs nicht mehr genügend Spenderhaar vom Kopf.


11. FUE- HTs zur Korrektur oder Rekonstruktion anderer Körperregionen (z.B. haarlose Narben, Augenbrauen, Barthaare, Schamhaare etc.)
Es lassen sich problemlos haarlose Areale, die z.B. aus Unfallnarben oder Verbrennungen resultieren, oder angeborene Asymmetrien / haarlose Stellen durch eine FUE wieder rekonstruieren und mit natürlichem Haarwachstum bedecken. Unabhängig davon, ob es sich um Kopfhaare, Augenbrauen, Barthaare, Schamhaare etc. handelt. In Narben wachsen die Grafts meist nicht so gut an wie in narbenlosem Gebiet. Aber auch hier gilt wie bei Body- Grafts: 60 % werden etwa erreicht. Damit kann man gerade in Narben viel erreichen!


12. Zutransplantieren von Strip- Narben mit der FUE- Methode
Eine FUE eignet sich sehr gut zum Zutransplantieren von Narben vormaliger Streifen- Haartransplantationen, um diese im Alltag unauffälliger zu machen. Diese Art von Repair-Work wird mittlerweile weltweit regelmäßig praktiziert. Zwar ist die Anwuchsrate der Grafts auf Narbengewebe geringer als auf normaler Kopfhaut, dennoch lassen sich schon mit einer relativ geringen Graft- Anzahl hervorragende Ergebnisse erzielen. Falls nötig, lässt sich dieser Vorgang problemlos wiederholen. Eine FUE ist für solche Wiederholungen sehr gut geeignet und weltweit werden heutzutage regelmäßig Strip- Narben auf diese Weise korrigiert und unauffällig gemacht.


13. Flexibilität: Ort der Graft- Entnahme
Die FUE bietet in dieser Hinsicht völlige Freiheit: Die follikulären Einheiten können problemlos von jedem erdenklichen haartragenden Ort entnommen werden.
Bei Patienten, die aufgrund mehrerer vorheriger Strip- HTs viele Narben haben und bei denen deshalb an den gewöhnlichen Orten keine Donor- Follikel mehr vorhanden sind, können sogar Haare von schräg hinter dem Ohr oder jeder anderen Körperstelle (Bodygrafts) problemlos entnommen werden. 

Donor
 Bei diesem Patienten wurden in der Vergangenheit viele Strip- Haartransplantationen durchgeführt. Mit der FUE- Technik war es jetzt möglich, dennoch viele weitere Haarfollikel zu entnehmen (z.B. direkt hinter dem Ohr, nahe am Nacken). Mit den gewonnenen Haarfollikeln wurde Repair- Work gemacht. Ein FUE ist bzgl. des Ortes der Graft- Entnahme völlig flexibel. Jeder kleine rote Punkt auf dem Bild ist der Ort einer gezielten punktförmigen Entnahme einer follikulären Einheit. In diesem Beispiel erfolgte die Aufnahme des Bildes unmittelbar nach der Entnahme. Aufgrund der jeweiligen kleinen Blutströpfchen sehen die kleinen Entnahmestellen größer aus, als sie tatsächlich sind. 
 

Body-Grafts
Extraktion mehrer tausend Bodygrafts aus dem Brustbereich (3 Tage Post-OP). Der Patient hatte aufgrund mehrerer Strip-HTs nicht mehr genügend Spenderhaar vom Kopf. Eine HT nach der üblichen Streifen-Methode wäre hierfür selbstverständlich ungeeignet.


14. Maximale Gesamtanzahl der aus dem Donorbereich transplantierbaren Grafts
Eine FUE bietet in dieser Hinsicht große Valenzen. Es können aus kosmetisch vertretbarer Sicht bis zu ca. 1/3 der Donor- Haare transplantiert werden, wobei die Entnahme gleichmäßig verteilt erfolgt. Hinzu kommen noch mögliche Vorräte an geeigneten Bodygrafts (z. B. Brusthaare), die zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten bieten. Man kann daher sagen, daß mit der FUE- Methode die maximale Anzahl an transplantierbaren Grafts meistens deutlich höher ist als mit der Strip- Methode. Natürlich lassen sich an dieser Stelle keine genauen Zahlen nennen, da vieles von der individuellen Situation des Patienten abhängt (Größe des Donorgebietes, Haardichte, Vorhandensein geeigneter Bodygrafts, etc.).


15. Auswirkungen nach mehreren aufeinander gefolgten HTs auf den Donorbereich
Bei gleichmäßiger Entnahme über den gesamten Donor- Bereich verteilt erfolgt eine gleichmäßige Dichteabnahme. Die Nackenhaargrenze bleibt unverändert.


16. Zeitliche Abstände zwischen zukünftigen Wiederholungen von HTs
Da die Haut nicht unter Zugspannung steht und man darüber hinaus hinsichtlich des Ortes der Graftentnahme absolut flexibel ist, können sofort weitere FUEs durchgeführt werden.Wichtig: Falls die Grafts in ein durch eine vorherige HT bereits behandeltes Areal transplantiert werden sollen (z.B. bei Verdichtungen) so müssen ab dem Datum der vorherigen HT mindestens 8 Monate gewartet werden, bis alle transplantierten Grafts angewachsen sind. Ansonsten besteht das Risiko, dass während der neuen HT versehentlich Grafts an die Stelle von vorherigen Grafts transplantiert werden, welche sich noch in der Ruhephase befinden, d.h. noch nicht sichtbar sind und dadurch übersehen und zerstört werden könnten. Falls eine andere Stelle behandelt werden soll, so kann natürlich sofort eine weitere HT durchgeführt werden.


17. Arbeitsaufwand
Eine FUE erfordert wegen der mikrochirugischen, peniblen Graft- Extraktion einen hohen Arbeitsaufwand. Da die Haut nicht unter Zugspannung steht und man darüber hinaus hinsichtlich des Ortes der Graftentnahme absolut flexibel ist, können sofort weitere FUEs durchgeführt werden.Wichtig: Falls die Grafts in ein durch eine vorherige HT bereits behandeltes Areal transplantiert werden sollen (z.B. bei Verdichtungen) so müssen ab dem Datum der vorherigen HT mindestens 8 Monate gewartet werden, bis alle transplantierten Grafts angewachsen sind. Ansonsten besteht das Risiko, dass während der neuen HT versehentlich Grafts an die Stelle von vorherigen Grafts transplantiert werden, welche sich noch in der Ruhephase befinden, d.h. noch nicht sichtbar sind und dadurch übersehen und zerstört werden könnten. Falls eine andere Stelle behandelt werden soll, so kann natürlich sofort eine weitere HT durchgeführt werden.


18. Zeitaufwand / Anzahl transplantierbarer Grafts pro Arbeitstag
Aufgrund des hohen Arbeitsaufwandes ist eine FUE recht zeitintensiv: Pro Arbeitstag können etwa bis zu 1000 Grafts verpflanzt werden. Dies bedeutet, dass die Behandlung bei vielen Patienten länger als einen Tag dauert.


19. Kosten weltweit
Die Preise liegen weltweit etwa zwischen 3,50 Euro und 12 Euro pro Graft. Siehe bei Kosten!


20. Vorheriges Rasieren des Donorgebietes notwendig    
Um die follikulären Einheiten sicher extrahieren zu können, muss, je nach Anzahl der gewünschten Grafts, ein mehr oder weniger großer Teil des Donorgebietes auf ca. 2- 3 mm Länge rasiert werden. D.h. es werden nach der FUE je nach gewünschter Haarlänge einige Wochen oder Monate benötigt, bis dieser Bereich wieder auf die Länge der übrigen Haare gewachsen ist. Wir bemühen uns jedoch, bei kleineren Graftmengen das zu rasierende Areal (Geometrie eines elliptischen Streifens) so klein und symmetrisch wie möglich zu halten, so dass es durch das umliegende Haar vollkommen bedeckt werden kann und in der Zwischenzeit im Alltag nicht auffällt.


21. Nach der Operation
Gegenüber der Strip- Haartransplantation gibt es hierbei keine Unterschiede. Das dort erwähnte gilt daher auch hier. Ausnahme: Anwuchsrate von Body- Grafts, weil bei der Strip- Haartransplantation keine Body- Grafts zur Anwendung kommen. 

 

 
 

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