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Einige Dinge, die Sie als Hilfesuchender wissen sollten

1. Vorher- Nachher- Bilder im Internet

So banal es klingt, aber die Patienten auf den Vorher- Nachher- Fotos – das sind nicht Sie. Jeder Mensch ist individuell. Jeder Mensch bringt seine eigenen Voraussetzungen mit, wie z. B. Immunsystem, Vorerkrankungen, Kopfhautprobleme, usw.. Nur weil auf den veröffentlichten Vorher- Nachher- Fotos gute Ergebnisse zu sehen sind, heißt das noch lange nicht, dass dies auch in Ihrem individuellen Fall so sein wird. Es kann genauso gut werden, es kann besser werden, es kann aber auch schlechter werden.

Sie müssen sich auch darüber im Klaren sein, dass diese vorher- nachher- Fotos mit Sicherheit das allerbeste ist, was der Anbieter jemals an Ergebnissen erzielt hat. Der Anbieter würde ganz bestimmt nicht seine zweitbesten Ergebnisse präsentieren wollen, wenn er ja noch bessere hat. Leider ist zudem schon wiederholt entdeckt worden, dass darüber hinaus so manches gute vorher- nacher- Foto schlicht und einfach gefälscht war, bzw. aufgebessert wurde. Hierzu gehört auch die Methode, dass Ergebnis eines Patienten, der schon einige Haartranplantationen hatte, als das Produkt nur einer einzige Haartransplantation darzustellen.

Solche Vorkommnisse finden Sie allerdings nur auf websites ausländischer Anbieter. In Deutschland ist die öffentliche Präsentation von vorher- nacher- Fotos ohnehin seit 2006 gesetzlich untersagt. Bedenken Sie daher auch, dass Vorher-Nachher-Fotos auf ausländischen Websites nicht bedeuten, dass diese im Gegensatz zu deutschen Anbietern Ergebnisse vorzuweisen haben.

Die deutsche Gesetzgebung erlaubt allerdings dass Zeigen von Ergebnissen im persönlichen Gespräch. Wir können Ihnen daher anbieten, Patientenergebnisse bei uns vor Ort in Hamburg bei einem kostenlosen Beratungsgespräch einzusehen.

2. Kein Vermittler

Wir arbeiten nicht mit externen Patientenvermittlern zusammen. Wir können unsere Patienten auch selbst beraten, warum sollten wir dies also einer dritten Person anvertrauen? Die eingesparten Vermittlerprovisionen stecken wir lieber in die Forschung. Bedenken Sie immer, daß ein Patientenvermittler nicht unabhängig handelt. Er wird Ihnen vor allem zu den Anbietern raten, mit denen er Verträge hat. Das ist natürlich legitim, aber unabhängig ist es nicht.

3. Kein Schickimicki

Viele Anbieter im Bereich der Schönheitschirurgie versuchen ihre Patienten durch großzügige Räumlichkeiten mit luxuriöser Ausstattung zu beeindrucken. Bedenken Sie als Patient dabei immer: Diese Äußerlichkeiten wurden mit dem Geld der Patienten finanziert. Doch einen nachhaltigen Nutzen bekommt der Patient dadurch im Gegenzug nicht. Eher im Gegenteil: dieses Geld hätte ja auch in Forschung, Entwicklung und Fortbildung investiert werden können.

Bei uns erwartet Sie kein unnötiger Luxus: wir möchten uns auf das konzentrieren, worum es eigentlich geht: Ihre FUE- Haartransplantation. Statt in Designer- Möbel investieren wir lieber in eine ständige Fortentwicklung und Optimierung der FUE- Instrumente, der FUE- Technik und der Arbeitsabläufe.

4. Hamburg ist nicht weit weg

Hamburg mag für manche Interessenten zu weit weg erscheinen. Jedoch werden Haartransplantationen längst nicht in jeder deutschen Großstadt angeboten. Zudem ist ja eine Haartransplantation nichts alltägliches. Sie wollen sich damit einen ganz besonderen Gefallen tun. Ähnlich vielleicht einem besonderen Urlaub - und dafür setzen Sie sich ja auch in den Flieger. Dazu kommt, daß wir ganz leicht zu erreichen sind. Vom Hauptbahnhof sind es mit der U- Bah n nur 10 min. zu uns. Der nächste Autobahnanschluß ist 5 min. entfernt. Direkt neben uns befindet sich das günstige und saubere etap- Hotel, das eigentlich alle unsere Patienten (die von außerhalb kommen (auch die von Übersee!), dankbar nutzen. - Kein Weg ist zu weit, um einen Spezialisten in Anspruch zu nehmen.

5. FUE ist keine Operation

Viele Interessenten haben Vorbehalte gegenüber einem schönheitschirurgischen Eingriff. Die Vorstellung, sich freiwillig „unters Messer“ zu legen, ist ihnen sehr unangenehm. Auch wenn man eine Haartransplantation wünschte, musste man sich bis vor einigen Jahren unters Messer legen, das stimmt.
Doch diese Zeiten sind vorbei: Wir möchten nicht versäumen, Sie darauf hinzuweisen, dass die moderne FUE- Methode keine Operation ist. Es kommt kein Skalpell zur Anwendung, die Kopfhaut wird nicht aufgeschnitten. Die Haarwurzeln werden alle mittels feinster spezieller Hohlnadeln einzeln geborgen. Diese Behandlung ist schonend und dank lokaler Betäubung der Kopfhaut auch schmerzlos. Sie haben also heutzutage die Wahl, wie Sie eine Haartransplantation haben möchten: mit Skalpell oder ohne.

6. Die Sache mit der Kopfrasur

Viele Patienten können sich nicht für eine Haartransplantation entscheiden, weil Sie Angst vor der Kopfhautrasur haben. Vor allem wollen sie am Arbeitsplatz nicht auffallen. Aber diese Angst ist unbegründet. Bei kleineren FUE- Behandlungen reicht es oft aus, nur einen Teil der Spenderfläche am Hinterkopf zu rasieren. Und auch, wenn es eine größere Behandlung sein sollte, und man dann den ganzen Hinterkopf rasieren muß, ist das nicht weiter schlimm. Folgende Rechnung verdeutlicht das: Wir rasieren die Haare nicht auf 0, sondern auf 2 mm. Nach der FUE können Sie dann 2 Wochen Urlaub nehmen. Da Kopfhaare im Monat ca. 1 cm wachsen, haben Sie also nach Ihrem Urlaub schon wieder 7 mm lange Haare. Das haben doch viele Männer, ist also nichts, was Aufsehen erregen könnte. Sie können ja auch schon vor der FUE mittels einiger Friseurbesuche in einem Zeitraum von einigen Monaten langsam und somit unauffällig dafür sorgen, daß Sie auch schon vor der FUE am Arbeitsplatz so kurze Haare haben.
Problem erkannt – Problem gebannt!

7. „Less is more“

Manche Patienten sind oft der Meinung, daß für Sie eine Haartransplantation nicht in Frage kommt, weil sie befürchten, dass es zu teuer ist. Entweder lassen sie es dann bleiben, oder sie suchen nach den allerbilligsten Angeboten, was dann meist zu einer Behandlung im Ausland führt. Die Enttäuschung ist dann oft groß, wir man immer wieder in Patientenforen nachlesen kann.
Hier gibt es möglicherweise eine Lösung für Sie: mit unserer less- is more- Technik sind wir durch ein spezielle Anordnung und Ausrichtung der Grafts in der Lage, auch mit relativ wenigen Grafts eine optisch ansprechende Dichte zu erzielen. Gerne beraten wir Sie, ob dies auch bei Ihnen möglich ist.

8. Der Micromotor

Dieses motorisierte Hilfsmittel kommt immer öfter zum Einsatz, vor allem im Ausland, denn es spart Zeit und Geld. Die Behandlung ist dann aber kein FUE mehr, die doch gerade vom manuellen Arbeiten und Können des Arztes getragen wird.
Mit einem Micromotor wird man nie die Grafts individuell aus der Kopfhaut bekommen können, sondern eben automatisiert, immer gleich. Der Micromoto kann nicht wie die menschliche Hand individuell auf die Besonderheiten jedes einzelnen Haarfollikels eingehen. Die Haarfollikel sitzen in der Kopfhaut nicht in Reih und Glied. Es gibt immer kleine Abweichungen in den Abständen der Grafts zueinander, der Wuchsrichtung, der Tiefenverankerung in der Kopfhaut etc. Ein Micromotor kann das alles kaum berücksichtigen. Die frei geführte Hand des Arztes hingegen kann das sehr wohl. Dazu kommt, daß die Nadeln, die in den Micromotoren benutzt werden, ziemlich grob sind, im Vergleich zu den individuell angefertigten Nadeln der echten reinen FUE- Ärzte. Immer wieder muß man in den Internet- Foren Patientenberichte lesen, die nach einer Micromotor- FUE fast keine Anwuchsrate hatten, dafür aber viele kleine Narben am Hinterkopf. Das alles passiert leider immer wieder, da der Micromotor für die feinen Grafts einfach ein viel zu grobes Gerät ist, und folglich viele Grafts irreparabel schädigt. Daran ändert auch nicht das werbewirksame „Micro“ im Wort. Für die feinen Grafts ist das eben gar nicht mehr so „micro“.

9. Haarcloning/ Haarmultiplikation – was die Zukunft so bringt

Nicht erst seit gestern, sondern inzwischen seit tatsächlich bereits Jahrzehnten, behauptet die Forschung, daß bald der Durchbruch in der Heranzüchtung eigener Spenderhaare im Reagenzglas bevorsteht. So mancher hatte daher schon mit einer Haartransplantation gewartet, um dann gleich das Haarcloning in Anspruch zu nehmen. Doch leider wurden alle diese geduldigen Warter immer wieder aufs neue enttäuscht. Dies hat etwas vom Bild des Esels, der der Karotte nachrennt, die ihm der Reiter vor das Maul hält. Vielleicht kommt das Haarcloning doch irgendwann noch, aber die Hürden dorthin sind hoch und zahlreich. Ein Haarfollikel ist ein dreidimensonales, sehr komplexes Mini- Organ. Um heranzuwachsen, braucht er ein ebenso dreidimensionales Umfeld (microenvironment). Bisher gelang es noch keiner Firma, dies alles in der Petrischale nachzubilden.
Was heißt das für Sie? Warten Sie nicht Ihr Leben lang auf den Stein der Weisen. Wahrscheinlich ist es doch nur die Karotte, die auch vor Ihnen baumelt. Jetzt sind Sie jung, jetzt wollen Sie leben, und können dazu mehr Haare gut gebrauchen – nicht erst in vielleicht 20 (?) Jahren. Darum machen Sie eine FUE jetzt. Eine Haartransplantation ist die einzige Methode, mit der Sie JETZT Ihre kahlen Stellen rückgängig machen können. Wenn Sie weiter auf das Haarcloning warten, werden Sie womöglich irgendwann merken: Warten ist kein Leben.

10. Haarausfall, Medikamente, Kosmetika

Es gibt eine unüberschaubare Anzahl an Haarwässern, Tinkturen, „Laserkamm“, Enzymen etc. Es hat sich jedoch längst gezeigt, dass nur zwei Wirkstoffe den Haarausfall aufhalten können: zum einen Hemmer der 5-alpha- Reduktase, z.B. Finasterid (Propecia u.a.) zum anderen Minoxidil (z.B. Regaine). Wenn Sie schon Geld für chemische Stoffe ausgeben wollen, dann nur für diese beiden, in zahlreichen klinischen Studien geprüften Medikamente. Alle anderen Stoffe machen nur den Geldbeutel des Herstellers voller, nicht jedoch ihr Haar.
Eine neue Haarlinie oder ein Auffüllen der Geheimratsecken gelingt jedoch auch mit Finsterid und Minoxidil nicht. Es wird hier meist nur der weitere Haarausfall gestoppt bzw. verlangsamt. Zudem sind auch die zwei nachweislich wirksamen Mittel nicht jedermanns Sache. 5- alpha- Reduktase- Hemmer z.B. greifen in den Hormonhaushalt ein, und mancher hat davon schon ein unerwünschtes Wachstum der männlichen Brust bekommen (Gynäkomastie). Solche Nebenwirkungen sind bei einer FUE- Haartransplantation natürlich nicht möglich. Trotzdem hat auch Finasterid gute Einsatzmöglichkeiten: wenn es bei Ihnen keine Nebenwirkungen macht, können Sie es durchaus mit einer FUE- Haartransplantation kombinieren. Zum einen haben Sie durch die FUE sofort einen positiven Effekt, zum anderen können Sie mit dem zusätzlichen Finasterid- Medikament dafür sorgen, dass nicht noch mehr ausfällt, oder wenigstens, dass sich der weitere Haarausfall verlangsamt. Durch diese Kombination FUE+ Finasterid sorgen Sie dafür, daß Sie auch in Zukunft genug Haare zum Transplantieren übrig haben.

11. Micropigmentation – der große Irrtum

Die Micropigmentation ist zur Zeit sehr modern. Dabei werden zahlreiche winzige dunkle Pünktchen in die Kopfhaut tätowiert. Die Werbung verspricht, dass eine solche Micropigmentation der Kopfhaut genauso aussieht, wie abrasierte Haare. Damit hat die Werbung sogar recht. Aber viele interessierte Männer mit Haarausfall machen dann einen Denkfehler: die Micropigmentation sieht einer kahlrasierten Kopfhaut sehr ähnlich – aber ist es denn das, was man will: einen kahlrasierten Schädel? Meistens doch nicht. Man will viel eher längere Haare, zumindest wenige cm lang, man will wieder eine Frisur machen können. Aber mit der Micropigmention kann man keine Frisur machen. Es bleiben immer nur Pünktchen auf der Kopfhaut. Die sehen zwar aus wie ein kahlrasierter Schädel, aber die sehen bestimmt nicht aus wie Haare mit Frisur. Die Micropigmentation macht also nur dann Sinn, wenn man danach immer abrasierte Haare haben will. Und auch dann kann es noch zu Problemen kommen. Wie jeder weiß, verschwimmen und verblassen Tätowierungen mit der Zeit. Je kleiner sie sind, desto schneller geht das natürlich. Da bei der Micropigmentation eben nur ganz winzige Punkte gestochen werden, kann man sich vorstellen, daß das in wenigen Jahren gar nicht mehr wie Haarstoppeln aussieht, sondern ziemlich verschwommen, blass und unscharf. Dann muß man die Micropigmentation wiederholen. Erstens kostet das wieder Geld und zweitens wird es nicht mehr so gut aussehen, wie beim ersten Mal. Dies deshalb, weil die Umgebung immer grauer wird durch die Pigmente, die sich in einem kleinen Radius um die ursprüngliche Einstichstelle verteilen. Was auch sehr wichtig ist, vor allem wenn man die Micropigmentation wiederholt macht: die vielen kleinen Einstiche in die Kopfhaut und auch das damit einhergehende Einbringen von Farbstoffen belasten die Kopfhaut mit Micronarben und Fremdmaterial (Farbstoffe!). Falls man später in Arealen mit Micropigmentation doch noch eine Haartransplantation machen möchte, kann es sein, dass die Anwuchsrate sehr darunter leidet.

 
 

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