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Für welche Personen eignet sich eine Haartransplantation?


Erblich bedingter Haarausfall:

Kahle und schüttere Stellen als Folge von Androgenetischer Alopezie (männlicher Haarausfall) lassen sich erfolgreich mittels einer FUE auffüllen. Da eine Haartransplantation jedoch den weiteren Fortschritt des genetischen Haarausfalls nicht stoppen kann und auch medikamentöse Behandlungen keine Garantie hierfür geben, können mehrere Haartransplantationen notwendig werden. Bei der Planung einer FUE ist es somit sehr wichtig, anhand von Daten und Fotos der unmittelbaren Verwandtschaft des Patienten (Großeltern, Eltern, Geschwister) einen ungefähren zeitlichen Verlauf des Haarausfalls abzuschätzen und die Behandlung entsprechend darauf einzustellen.


Korrektur von Narben:

Eine FUE eignet sich hervorragend, um kosmetisch störende Narben (haarlose Bereiche) wieder mit Haaren abzudecken und somit unauffälliger zu machen. Die Narben können z.B. aus Verbrennungen, Unfällen (z. B. Platzwunde auf dem Kopf, in den Augenbrauen, ...) oder einer vorherigen Haartransplantion nach der Streifen- Methode (back- stretch- Effekt der Narbe am Hinterkopf) resultieren.
Es ist jedoch anzumerken, dass die Anwuchsrate von auf Narbengewebe verpflanzten Haarfollikeln üblicherweise reduziert ist. Dies liegt an der schlechteren Sauerstoff- und Nährstoffversorgung in Narben. Daher betrifft dieser verminderte Anwuchs Strip- FU- Grafts und FUE- Grafts gleichermaßen. Die Anwuchsrate in Narbengewebe ist bei einem individuellen Patienten nur schwer abzuschätzen. Als Richtwert gelten 50- 60 %. Somit kann es nötig werden, bei einer mit FUE bereits behandelten Narbe eine weitere FUE anzuschließen, um ein gutes Ergebnis zu erhalten. Sie werden jedoch überrascht sein, mit welch einer geringen Anzahl an Grafts bereits eine deutliche optische Besserung in Narbengewebe zu erreichen ist. 


Korrektur von haarlosen Bereichen aller Art und Asymmetrien:

Alle Arten von haarlosen Bereichen sämtlicher Körperstellen (z.B. Frauen, die unter einem zu hohen Haaransatz leiden, fehlende oder nur sehr dünne Augenbrauen, Asymmetrien am Oberlippenbart etc.) lassen sich mittels einer FUE korrigieren.

 
 

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